#8 Folge: "Es reicht scho. Und genau des mocht ma Angst"
Shownotes
🌿 In dieser Folge sprech ich über: – die Entstehung von „Spring eini ins Wasser", geschrieben mit Kathrin Millinger – warum der Song aus Leichtigkeit und Freude entstanden ist – die Zeile „es reicht schon" und warum sie mir selber Angst macht – das Ganesha-Mantra im Song und was ich mir davon wünsche
🎧 Du erfährst u.a.: ✓ wie ein Lied entsteht, wenn zwei Menschen einfach Lust haben, was Eigenes zu machen ✓ warum ich Dinge riskiert hab, die ich noch gar nicht konnte ✓ was für mich der schwierigste Sprung ist, immer wieder ✓ wo du den Song und das ganze Album hören kannst
So kommst du zur Musik: → „Spring eini ins Wasser" erscheint am 4. September → Den Song gibt's auf meinem Akustikalbum „Home Inside", exklusiv erhältlich auf lichtzweig.com, als Download oder als limitierte USB-Stick-Edition
💛 Wenn dir diese Folge gut tut: Dann teil sie gern mit einem Menschen, der grad vor irgendwas steht und zittert. Oder schreib mir auf Instagram: @stephanie_brandnerhafner_music Ich freu mich, von dir zu hören.
✨ Lass uns in Verbindung bleiben: → www.lichtzweig.com → Instagram: @stephanie_brandnerhafner_music
WO WIR UNS SEHEN KÖNNEN: 👉 4. September: Release von „Spring eini ins Wasser" 👉 4. September: Kamin-Release-Konzert in der Kulturmühle MamaPacha, Atzbach. Sitzen, liegen, zuhören. Nur wenige Plätze. 👉 4. bis 6. September: Songwriting.Retreat in Atzbach. Kurzentschlossene können noch einsteigen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich Willkommen zum Lichtzweig Podcast mit mir Stefanie Brandner-Hafner und mit meiner Hündin Lüsli.
00:00:06: Wir sind heraus in dem Wald unterwegs, erzählen Geschichten über das Musikmachen, warum Musik machen mehr als nur Technik?
00:00:13: Dass es Ausdruckmut ist und vor allem ein Prozess mit sich selber.
00:00:19: Warum Musik uns allen gehört und wir gemeinsam unsere Ängste, Hürden und Blockaden überwinden können – alles das!
00:00:28: Erforsst du im Lichtzeugpodcast?
00:00:36: Jetzt sind es noch ein paar Tage bis zum vierten neunten und am vierten Neunten passieren eigentlich ganz viele Dinge.
00:00:47: Es startet zum dritten Mal, das Songwriting Retreat in der Kulturmühle Marlopatsche in Arzbach Und gleichzeitig wird am Abend am Freitag am vierte neunnten dort auch mein Community-Releasekonzert stattfinden, wo ich das erste Mal solo an Plaktspül, was ich genau nie mache.
00:01:15: Weil das Verhältnis von meiner Gitarre zu meiner Stimme in meinen sehr bewegten Liedern auf super Schwieriges für mich zentusieren.
00:01:27: und es ist auch aufregend weil ich in so kleinen Räumen Ja, liebt es zwar voll den Menschen nahe zu sein und gleichzeitig ist so wahr das was man am meisten Angst macht wo ich mich wirklich umschreiß.
00:01:42: Aber was ich euch heute erzählen will ist das was an diesem Freitag auch noch stattfindet oder besser gesagt der Geschichte dazu was eigentlich am vierten neunten noch passiert.
00:01:55: mein Album ist ja fertig jetzt muss ich so schnaufen letzte Zyklusphase.
00:02:01: Das sind sogar kleine Hügel anstrengend!
00:02:04: Also am vierten Ninete geht nicht nur das Retreat los, Kamen-Release Konzert.
00:02:10: Es ist auch der Tag in dem Song ausm Album Home Inside veröffentlicht wird und der Song heißt Spring-Eine.
00:02:20: Und vielleicht kennst du das Lied schon?
00:02:22: Weil es ja schon mehr auf einem Konzern von mir warst.
00:02:27: Vielleicht hast du es noch nie gehört.
00:02:28: jedenfalls jetzt wieder die Geschichte, hinter springeine bzw.
00:02:34: die Entstehungsgeschichte und dann schauen wir wie weit das sich kommt.
00:02:39: was ich euch noch alles dazu Springeinei isoliert dass ihr gemeinsam mit meiner lieben Freundin und Kollegin Katrin Millinger geschrieben habt glaube es war also haben jetzt sixer zwanzig, fünfer zwannsg, hau maßzwanzig viera zwanzigeschrieben.
00:03:00: Ich glaube, wir haben es in den Jahren im Jahr.
00:03:04: Die Jahre vergingen gerade einfach so Hop-Hop-Hopp.
00:03:09: Na doch!
00:03:09: Wir haben es im Jahr zum Jahr.
00:03:15: Da sind wir bei mir im Studio gesessen und die Katrin hat eigentlich eine Gitarrenstunde bei mir genommen, wo ich immer gesagt habe, was sie nie gebracht hat, weil sie ist einfach ein cooler Hen und eine super Musikerin.
00:03:31: Aber als er wurscht, Gott sei Dank hat sie es bei mir genommen und dadurch sind wir ja Freundinnen geworden.
00:03:37: Und dann haben wir so im Raum gesessen bei mir und haben dann erst gesagt Ja eigentlich was soll ich da jetzt zorgen?
00:03:46: Spüllen wir einfach was!
00:03:47: Dann haben wir angefangen ein bisschen zu schreiben, was man halt auch immer so dahin philosophieren kann, daran noch nie philosophieren gerne über Gott und die Welt und das haben dann immer Mut gescheit.
00:03:57: Ein kleiner Sidekick oder ein ganz kurzer Ausflug in einer anderen Szene.
00:04:02: Wir sind dann ein bisschen später mal an einem See gesessen und haben dann da geprobt, die Lieder waren schon fertig oder das Lied war fertig.
00:04:09: Und dann haben wir auch wieder so einen Scheiter hergeritten und dann hat eine Frau uns nebenbei ... Der war das glaube ich zu laut.
00:04:17: Die hat dann gesagt ja wenn sie das alles dachten, was ist da drin?
00:04:22: Das wäre ziemlich lustig.
00:04:23: Jetzt wieder zurück in mein Studio, da wo die Katrin und ich das Lied geschrieben haben.
00:04:30: Man hat dann so geschrieben und da ein bisschen gereimt, eher bis die Blatt gereimte als wie Herzens, meine Kritikerin ist natürlich auch immer am Werk und hat angefangen einen Beat dazu zu finden Da schon ziemlich ... wir wollen nicht einmal so mitlich, jetzt darf er ein bisschen mehr Rhythmus kriegen.
00:04:58: Und dann haben wir das auch herum experimentiert bis heute dieser Beat für Spring-Eine entstanden ist.
00:05:07: Genau und dann war es da!
00:05:08: Dann haben wir uns schon vorgestellt was man für eine Musikvideo dran, dass das auf einem Bergsee passiert wo wir dann schwimmen, drei schwimmen.
00:05:20: Der Inhalt von dem Song Du hast ja springen eine ins Wasser und schau was passiert.
00:05:26: Vielleicht reißt sie, vielleicht ist es viel gut.
00:05:29: Vielleicht tut's der Weh und das verlässt die der Mut egal was ich schau, was sie tut.
00:05:36: Das ist schon auch so etwas... Ich bin zwiegespalten eher zu Recht jetzt.
00:05:45: Es ist eigentlich ein Ort wie ich mein Leben lebe.
00:05:48: Ich weiß nicht wie oft ich in meinem Leben schon einfach ins Korte-Wasser gesprungen bin Manchmal völlig naiv, manchmal wissendlich dass das ein Gescheitsrisiko ist.
00:05:58: Und es war immer in Ordnung auch wenn's oft an Wedo hat und auch wenn ich mich gefragt habe warum muss das bei mir so sein?
00:06:09: Könnte nicht einfach einmal.
00:06:10: aber ja ich sage auch oft ich muss das Pferd immer von hinten aufzäumen.
00:06:15: Ja letztlich ist schon in Ordnung das ins Karte Wasser eine Springer.
00:06:19: Aber mit den letzten Jahren habe ich auch gemerkt, es muss nicht immer Einispringer sein.
00:06:26: Wenn du einispringst und dich beobachtest und schaun, was sie tut ... voll cool!
00:06:32: Man kann einfach langsam ins Wasser gehen.
00:06:34: Ich war einen langen Eisbaden in meinem Leben.
00:06:41: Das hab' ich gern mengen, das hab' ja gebracht, weil ich lange Zeit echt nicht gut im Körper drin war.
00:06:48: Und auch nicht gut für mich.
00:06:49: Sorgen ab China.
00:06:50: Da haben wir das Eisbaden auf jeden Fall geholfen, wieder einen Zugang zu empfinden.
00:06:54: Aber mittlerweile war es ja auch, dass ich meinen Nervensystem ganz schön viel zugemuttert habe.
00:07:00: Das ist nämlich wenn man ins Wasser eine Sprinke springt... Du bist über den Körper überhaupt nicht darauf eingestellt, dass jetzt dann gleich kalt werden wird?
00:07:08: In Wahrheit ist das Kalt sein nicht das Problem aber oft ist es abrupter und tschu!
00:07:20: ist zumindest für mich jetzt nicht das Veränderung gefängt, dass ich das auch kann.
00:07:28: Es ist nichts besser oder schlechter.
00:07:29: Springe ein ins Wasser wenn du willst.
00:07:31: So geil!
00:07:32: Aber geh auch langsam ein in's Wasser und es ist nicht weniger mutig oder ... oder weiß ich nicht?
00:07:38: Ich hab dann oft gehört wie ich Eisbeiden war, wow bist du mutig, da hast du dir das draus.
00:07:44: Und dadurch fangen wir uns einfach selber so schnell wieder Klar fühlen.
00:07:54: Es geht nicht immer ums Mutig sein, ich finde überhaupt... Wenn sie das ausgeht ist es cool wenn man was machen kann wo man sich fürcht und man kann's trotz dem Machen aber immer mit der Beobachtung wie viel Ressource habe ich tatsächlich gerade in meinem Körper weil es überhaupt keinen Sinn macht wenn die dann nach wieder so eichel her, wenn sie danach wieder so aussehaut und du dann monate oder Vielleicht sogar Jahre brauchst du, dass die wieder erholst.
00:08:24: Weil es dir einfach so aus deiner Komfortzone ausser geschmissen hat.
00:08:29: Ja das ist ja gekritisch und deswegen muss ich bei Springen ein ins Wasser und schaue was passiert immer so Schmunzeln?
00:08:37: Genau!
00:08:38: Und was mag ich noch erzählen zu Springen?
00:08:42: eine?
00:08:43: Es ist auf jeden Fall ein Song der schon ganz schön viel gemacht hat also nicht nur dieser Anfangsteil sondern auch danach mit halt dein Kopf einfach ein bisschen über dem Wasser.
00:08:55: Und da muss ich schon echt sagen, ja das ist etwas was für mich so widerspiegelt dass das Leben einfach uns manchmal ganz schön an Kron geht.
00:09:08: oder was heißt manchmal?
00:09:10: Ich sag immer es ist normal, dass weh tut Es ist normal Dass das Leben alles gleichzeitig stattfindet Also dass man nicht erst ein gutes Leben hat, wenn sie alles sich fein anfühlt.
00:09:31: Damit möchte ich nichts beschönigen und auch nicht Krisen irgendwie overrehen oder so.
00:09:37: Es war mir seit jeder Allon da irgendwo durchgekommen und es war jetzt kein Problem.
00:09:41: und man darf nicht jammern ganz im Gegenteil!
00:09:43: Ich bin absolut der Fan davon zu jammern.
00:09:50: Klar, wenn du da drin hängen bleibst, ist das scheiße.
00:09:52: Aber ganz ehrlich?
00:09:53: Wie nervt es, dass ich quasi keine Emotionen mehr habe und immer nur über den Dingen in mir stehe.
00:10:04: Also, ich tue das nicht.
00:10:06: Und ich merke auch, dass das für mich so besser ist, wenn ich mir erlaub meine Gefühle an Emotion auszuleben.
00:10:18: Auf jeden Fall hat dein Kopf einfach ein bisschen überm Wasser.
00:10:21: Ja, das ist so oft.
00:10:22: Oft ist es genau das.
00:10:24: Das Leben hat einfach den Kopf ein bisschen lieber im Wasser und dann geht's weiter mit.
00:10:30: Es reicht schon!
00:10:34: Und das ist echt der Satz, der für mich die meiste Kontroverse macht weil das ist etwas was ich mir wirklich immer wieder vor allem halten muss.
00:10:50: Ich komme auch aus einer Zeit, wo Leistung das Most Wanted Thing ist.
00:11:04: Wo man hoffentlich dann irgendwann anerkannt wird von seinen Eltern, von seinen Freunden und sich selber.
00:11:12: Also ich weiß es nicht.
00:11:14: Ich glaube durchs Bestimmter nur immer mich über das was ich tue... irgendwo meine Wertigkeit zu fühlen.
00:11:23: Also da mag ich gar nicht irgendwie sagen, es steht ja voll drüber und ich finde meinen Wert immer nur in mir im Seil.
00:11:30: Ich übe das, dass ich – und mich ist das auch bewusst, dass das niemals ausreichen wird wenn ich da versuche über die Anerkennung von meiner Leistung und dem Außen mein Wert zu definieren.
00:11:41: aber es ist ein Blätzen zu sagen, ich habe das nicht.
00:11:45: natürlich wünsche ich mir das noch immer.
00:11:50: Genau, auf jeden Fall.
00:11:52: Es reicht schon.
00:11:54: Mir das immer wieder selber zu sagen... Ich reiche schon!
00:11:57: Das was ich tue, reicht schon und gleichzeitig zu wissen, dass es nicht bedeutet für mich, dass ich gar nichts mehr... Also dass ich von nur einem Fall herumliege und nix mehr da wie ganz im Gegenteil.
00:12:13: also mit dem ich reich.
00:12:17: schon, wie ich jetzt bin ist für mich vor allem gemahnt dass ich jetzt schon wertvoll bin, auch wenn ich gerade nix tue oder auf der Couch liege.
00:12:26: Jetzt in meinem Fall, dass das zum Beispiel auch reicht wo sie jetzt schon kann und dass sich mit trotzdem weiterentwickeln wird.
00:12:35: Ich habe zu diesem es reicht schon eine Geschichte die da kurz erzählen wir aber mal ein Wohnzimmerkonzert gespürt und dort ein Dessert gespielt.
00:12:44: Das ist einfach der Song, der für's mitsingen und mit bewegen gedacht is.
00:12:50: Und gerade die Zeile, es reicht schon.
00:12:53: Es macht auf ein riesiges Spaß das mit dem Publikum gemeinsam zu singen und da habe ich das Erlebnis gehabt dass dann jemand aus dem Publikum so eine geworfen hat – es reicht ja!
00:13:07: Für mich war das in diesem Moment einfach unglaublich bedrohlich.
00:13:12: Ich hab gemerkt wie das mir in einem Teil mit mir resoniert der sich denkt Jetzt passt es dann schon wieder angefühlt, jetzt kannst du's dann wieder lassen.
00:13:24: So hat sie sich für mich angefühlen und so ist das bei mir angekommen.
00:13:29: Das war ein Wahnsinn in diesem Moment mitten im Konzert zu spüren und mitzumkriegen dass in mir drinnen gerade vor der Alarm losgeht.
00:13:40: und mitten am Lidl habe ich auf jeden Fall gemerkt.
00:13:45: Es hüpft nicht!
00:13:48: wenn ich meine Musik teile, ist einfach auch wirklich eine meiner stärksten Anteile im Vordergrund.
00:13:58: Der Teil in mir, der einfach sagt hey wir machen das jetzt!
00:14:01: Wir sind da jetzt hier... Das ist so mein Anteil, der mich ganz gut schützen kann und gleichzeitig aber auch der wahrscheinlich am stabilsten von mir dasteht.
00:14:17: Der mich beschützt und der auch diese Stabilität von mir so verkörpert.
00:14:23: Ich hab das nicht immer, bin genau... Nicht immer so stabil in meinem Leben.
00:14:28: aber gerade wenn ich mein Musikteil ist es ziemlich verlässlich dass dieser Aspekt von mir einfach präsent ist und da ist und ja auch gut auf mich aufpasst.
00:14:38: Das war in dem Moment sehr schlagfertig wie ich fast immer bin auf der Bühne.
00:14:46: Dann habe ich gesagt, aha da gibt es schon Protestler und hab weitergesungen.
00:14:51: Und das war ein lustiger Moment aber uns in mir innerlich vor der aufregenden Moment waren.
00:14:57: Okay Lisi!
00:15:00: Das habe ich dann später noch weiter reflektiert in mir und dann einfach gemerkt dass diese bedrohliche Situation für mich, was ich auch richtig geschissen gefunden habe, da so mitten eine zu rufen.
00:15:14: Ich weiß bis heute nicht, was dieser Mensch tatsächlich wirklich gemahnt hat.
00:15:19: Es ist ja egal.
00:15:21: Geh mal aus!
00:15:24: Auf jeden Fall hab' ich dann später für mich noch aussergefunden dass der Schmerz den ich gespürt habe, dass da wer anderer sagt, komm jetzt reicht schon, also so ob es ja ihr interpretiert... Dass ich mit dem trotzdem danach ausser gefunden habe dass das eigentlich auch das ist, was ich selber immer so bezweifelt eben.
00:15:45: Reicht es, was sie tun?
00:15:46: Ist das ausreichend?
00:15:47: und das war in dem Jahr wo ich da das Konzert gespürt habe einfach der Satz, den ich gebraucht hab.
00:15:53: Ja Chefinie!
00:15:54: Es reicht verdammt nochmal.
00:15:55: Ich glaube nicht allweil, dass da noch irgendwas führt und ja... Das war dann ganz cool eigentlich, bis danach wieder in mir zum Sortieren und zu merken Ja, auch wenn es vielleicht ein Angriff auf was für eine Ebene immer war.
00:16:12: Also ich glaube dass die meisten Menschen nichts Bäses im Sinn haben sondern eher gerne in Verbindung gehen wollen und manche halt einfach nicht besser wissen wie sie's da kennen Und... Ich hab mir aus dem auf jeden Fall mitnummer.
00:16:27: das Was denke ich eigentlich über mein Reichen?
00:16:32: Was reicht für mich eigentlich?
00:16:33: Und dann kommt natürlich in dem Lied noch der letzte Teil, den Sanskrit-Teil.
00:16:43: Der Teil, der dem Elefanten Gott Ganesche gewidmet ist.
00:16:46: Okay, Maassi, saus mal!
00:16:47: Komm, gehen wir hin!
00:16:48: Los, okay!
00:16:50: Amgamgana bataeina maha.
00:16:54: Und der macht einfach so viel Spaß.
00:16:56: da ist dann vor allem so... Ich weiß nicht, wie haben uns damals doch das gemacht?
00:16:59: Das macht mir jetzt ein bisschen ragimäßig, dass wir da meinen Schwung einbringen und ja ... Der ruft uns einfach zum Tanzen und zum Abgehen.
00:17:10: Und auch der riesige, riesige Spaß!
00:17:12: Also ich liebe das Lied einfach live zu spülen so sehr weil es das erste Lied war wo diese Kraft in mir, die rhythmisch gespür zum Leben erweckt worden ist.
00:17:25: und ja also alle Lieder die da nachgekommen sind nicht alle aber das ist halt etwas was ich gerade so in mir zum Leben erwägt Das wütere, das rhythmischere.
00:17:38: Da ist man das auch herrt.
00:17:40: Genau!
00:17:42: Und jetzt freue ich mich froh, dass am vierten, neunten den Freitag springen eine aus der Kind und wir die dann auf dem Streaming-Plattformen herrn können.
00:17:52: H-Vitäre.
00:17:54: Also er verkaufe seit ein paar Monaten mein Album als mpdrei und in ganz kleiner Stückzahl kann man es aus USB-Stick kaufen.
00:18:03: Kann man's auf USB-Steak kaufen?
00:18:06: Und damit unterstützt es mich auch am allermeisten.
00:18:09: Also jeder, der sich denkt, war cool, ich hoffe sie macht noch mehr Musik.
00:18:15: Ich sag's euch ganz unverblümt, kaufts mein Musi ohne Gott geht das ganze einfach nicht und genau.
00:18:22: Damit mag er ja einfach nicht mehr hinter die Dürren halten.
00:18:26: Es braucht da keine Meinmusik kaufen.
00:18:28: aber jeder, wer sich denkt war das ist echt cool was sie tut.
00:18:31: hoffentlich machts mir davon holt euch mein Album verschenkt.
00:18:36: Ich hab's mit wirklich ganz viel Herzblut in meinem Studio selber produziert.
00:18:45: Es ist auch das, was ich noch draußen geben will, dass alles im Leben ein Prozess ist und der Weg ist.
00:18:51: Und dass es nicht immer nur um das geht, dass die Dinge dann perfekt sind sondern auch etwas auf dem Weg passiert.
00:18:57: Das produzieren ist also was, wo ich mir einfach selber ein Stück anerkennung und würde schenken, dass ich mal was beibring.
00:19:06: Das sind natürlich auch andere Lernen, dass die Dinge auf dem Stand sein, wo sie es kann.
00:19:12: Aber eben, das reicht schon!
00:19:16: Es wird sich weiterentwickeln und ich bin wirklich verstoßt, dass ich es durchzogen habe.
00:19:24: Letztes Jahr war es schon fertig gewesen und dann haben wir gedacht, nein, es tut doch nicht.
00:19:30: Da muss noch mehr dazu.
00:19:31: Und es hat sich ja meine Band entwickelt.
00:19:35: Dieses Album ist noch ohne meiner Band aufgenommen.
00:19:38: Die nächsten werden dann mitband sein, aber eben das ist auch alles eine finanzielle Sache und die muss man einfach transparent machen.
00:19:45: Wo wissen ja so viele Leute gar nicht dass es nicht einfach nur etwas ist was halt so in der Luft herumflirgt die Musik weil man's halt hört.
00:19:55: Und ich freue mich wenn ich mehr Mittel habe.
00:19:59: also da könntest du mich natürlich unterstützen dass ich meine Musikerinnen in einem Studio zeigen kann.
00:20:05: Also es kostet auch jede Studiostunde ein Gurt und genau, ich freu mich dann viel, wann die nächsten Songs kommen.
00:20:13: also wir sitzen schon wieder und bauen und basteln.
00:20:17: Genau!
00:20:18: Und ja so jetzt habe ich genug gerede.
00:20:23: Camps voll.
00:20:23: gern am Freitag zum Releasekonzert von Spokalps Hochzeichen vor allem springen einen ins Wasser an.
00:20:30: ihr könnt diesen Song auch jetzt schon pre-safen, das heißt dass man einfach sich den Song vorab speichert wenn er dann heraus ist, dass man gleich hört.
00:20:39: Das hilft wieder dem ganzen Algorithmus der es irgendwie ersteiert.
00:20:43: Da hat meine Lieder in eurer Playlist eine Diskos da ich gar nix aus der Zeit verteilt.
00:20:48: sie es ja unterstützt mich dabei wenn's das cool find'.
00:20:52: helft mir viel gern wenn euch das gefällt was ich mach und... Jetzt sage ich vielen Dank falls du es bis dahin angehört hast und wünsch dir einen wunderschönen Tag.
00:21:02: oder wirst du auch immer Gott durchs dann Abend.
00:21:05: Ja, genau!
00:21:07: Tschüssi.
Neuer Kommentar